Oft werden Lernstörungen von Eltern und Lehrern als mangelnde Lernbereitschaft abgetan. Kinder fühlen sich jedoch durch die mangelnden Leistungen verunsichert und unter Druck gesetzt.
Lernstörungen lassen sich grob in zwei Gruppen aufteilen.
Zum einen kann unzureichendes oder unpassendes Lernen (Lernverhalten) zum Misserfolg führen. Zum anderen können Lernstörungen auch auf grund mangelnder Informationsverarbeitung auftreten.
Durch die Defizite, die sich aufgrund der Lernschwierigkeiten ergeben, vergrößern sich die Lücken und die betroffenen Schüler laufen Gefahr, den Anschluss an den laufenden Stoff vollständig zu verlieren.
Eine massive Selbstwertminderung bis hin zum Selbstwertverlust kann die Folge sein.
Inhalte:
- Konzentrationsstörungen, ADS – ADHS
- Wahrnehmungs– und Motorikstörungen
- Anstrengungsverweigerung
- Intelligenzminderung
- Teilleistungsstörungen (Dyskalkulie, Legasthenie)
- Lernmaterialien und didaktisches Vorgehen
- Umgang mit Verweigerung und Ängsten im Unterricht
- Therapieansätze (Psychotherapie, Lerntherapie, Ergotherapie, Logopädie)
- Förderung zu Hause / Elternarbeit
Formen der Lernstörungen:
Effektive Lernstrategien und individuelle Fördermöglichkeiten:
Sa. 13.07., 09:00 - 15:00 Uhr
Persönliche Angaben
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