Die etwas andere Kommunikationsfortbildung
“Immer” stimmt im Zusammenhang mit einem Symptom nie. Patienten neigen dazu beim Beschreiben ihrer Problematik bzw. ihrer Symptome ihren Leidensdruck durch ein “immer” zu unterstreichen. Diese und andere Aussagen finden wir häufig in unserem therapeutischen Alltag wieder. Wie gelingt es uns schwierige Situationen aufzulösen? Was können wir tun damit sich der/die PatientIn verstanden fühlt? Das Ziel dieses Kurses ist sinnvolle “Nebenbei-Interventionen” mit großer Wirkung kennen zu lernen und sie themenunabhängig einsetzen zu können. Griffige Beispiele und kurze Übungssequenzen erleichtern die schnelle Aufnahme und Umsetzung.
„Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen. Wir hören zu, um zu antworten!“
- Gezielter Einsatz konstruktiver W-Fragen
- Ressourcen- und lösungsorientierte Kommunikation
- Leitfäden im Kommunikationsdschungel
- Therapieerfolge durch Kommunikation begünstigen und unterstützen
- Kurze, praxisnahe Interventionen zur sofortigen Umsetzung
- Umgang mit schwierigen Patienten / Angehörigen
- Model der Menschentypen – sprich die Sprache des Patienten
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