Vertiefte Auseinandersetzung mit den Funktion der oberen Extremitätnach zentral neurologischen Erkrankungen
In dieser zweitägigen Fortbildung setzen Sie sich vertieft mit den Funktionen der Oberen Extremität nach zentral neurologischen Erkrankungen auseinander.
Ergreifen, Halten und Manipulieren von Gegenständen stellen die wichtigsten Funktionen der oberen Extremität dar.
In einer aufgabenorientierten und vor allem alltagsbezogenen Therapie werden wiedergewonnene Funktionen gezielt gefördert, um Patienten zum eigenständigen Üben und Handeln mit der motorisch beeinträchtigten oberen Extremität zu motivieren. Dabei spielt die Auswahl von Alltagsgegenständen/-umgebungen eine wesentliche Rolle.
Das Seminar fokussiert auf Klientenzentriertes und Aufgabenorientiertes Vorgehen in den Phasen der Befunderhebung, der Therapie und der Überprüfung des Behandlungsergebnisses. Es werden altbewährte Funktions- und Strukturbezogene Behandlungsansätze mit einer neueren, handlungsorientierten Arbeitsweise verbunden.
Kursziele:
- Betrachtung biomechanisch-funktioneller Zusammenhänge von Arm und Hand
- Bewegung- und Tätigkeitsanalysen
- Befundaufnahme mittels Wolf Motor Function Test (WMFT)
- Goal Attainment Scale (GAS) – Instrument zur Zielvereinbarung und Erfolgskontrolle
- therapeutische Übungen vornehmlich mit Alltagsgegenständen
- Patientenbefähigung, den erlernten Nichtgebrauch zu überwinden und ein Eigentraining selbständig durchzuführen
- Patientenvorstellung durch die Kursleitung
So. 20.10., 09:00 - 13:00 Uhr
Persönliche Angaben
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