Viele Studien belegen den positiven Zusammenhang von Sport und Bewegung bei depressiven Schüben und Depressionen.
Dass Bewegung und körperliche Aktivität bei leichten bis mittelschweren Depressionen ein wirksames Therapeutikum sind, gilt mittlerweile wissenschaftlich als erwiesen. Für die Betroffenen muss ein individuelles Bewegungsprinzip und Sportangebot gefunden werden, welches die Patienten auch eigenständig durchführen können.
Lernen Sie in diesem Kurs die neurophysiologischen und neuropsychologischen Zusammenhänge von Bewegung und dem erfolgreichen Einsatz bei depressiven Patienten.
Besonders eingegangen wird auf die verbale und nonverbale Kommunikation im Therapeuten-Patienten Kontext. Lernen Sie psychische Symptome in Bewegungsmustern zu erkennen und diese zielgerichtet zu beeinflussen. Weiterhin werden praktische Übungen im Rahmen der Motivation und Kon-fliktentstehung erarbeitet.
- Definition, Ätiologie und Pathologie der Depression
- Neurophysiologie und Neuropsychologie der Depression
- Veränderung der Bewegungsmuster depressiver Patienten
- Wie wirkt Sport bei Depression?
- Nonverbale Kommunikation der Patienten beurteilen und der therapeutische Einsatz der nonverbalen Kommunikation
- Sport- und Bewegungsangebote für depressive Patienten
- Erstellung von Bewegungspogrammen
So. 07.10. von 09:00 bis 16:00 Uhr
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